Shivering beim Pferd – epigenetisch verstehen & ganzheitlich behandeln

Was ist Shivering?

Shivering ist eine neuro-muskuläre Bewegungsstörung, die besonders beim Rückwärtsrichten oder Anheben der Hinterbeine auffällt. Typisch sind Zittern, ruckartige Bewegungen und manchmal das Hochziehen der Schweifrübe. Die Symptome beginnen oft schleichend und können sich über Jahre verstärken.

Epigenetischer Blickwinkel – Gene sind kein Schicksal

Früher galt Shivering als rein genetisch bedingt, heute wissen wir:

Ob und wie stark sich Symptome zeigen, hängt auch von der Genregulation ab.

Betroffene Genbereiche:

Epigenetische Einflüsse:

Das bedeutet:

Auch wenn eine genetische Veranlagung besteht, können wir mit gezielten, positiven Umweltreizen die Aktivität bestimmter Gene fördern und andere dämpfen.

Beispiele ganzheitlicher Unterstützung aus der Naturheilkunde

 Homöopathie

  1. Phytotherapie
  1. Ernährung & Supplemente
  1. Bewegungsübungen
  1. Akupunktur & Akupressur

Ziele:

Mögliche Punkte:

Akupressur dieser Punkte kann auch vom Besitzer durchgeführt werden, um die Therapie zu unterstützen.

Fazit

Shivering ist nicht heilbar, aber durch einen epigenetisch inspirierten, ganzheitlichen Therapieplan lässt sich der Verlauf positiv beeinflussen. Mit einer Kombination aus Naturheilkunde, angepasster Ernährung, gezielter Bewegung und Akupunktur kann das Pferd lange aktiv bleiben.

Und wenn du auch zu den TOP ausgebildeten Therapeuten gehören willst, dann freuen wir uns dich bei uns im Team willkommen zu heißen.